Schrebergärten: Das Landratsamt hat geantwortet!

Aus dem Landratsamt kam jetzt die Antwort, ob die Breitfilzgärten als Kleingartenanlage gilt. Antwort, nachdem sie die Stellungnahme der Stadt Penzberg gelesen haben: Nein!
Damit hat das Rathaus den Freibrief in der Hand.

Nach der Akteneinsicht in die Stellungnahme der Stadt Penzberg an das Landratsamt wundert uns das Ergebnis nicht. Einzelheiten folgen dazu noch!

Wir wünschen allen Pächtern viel Glück – wir haben versucht zu helfen wie wir nur konnten, doch sind auch unsere Mittel begrenzt.

Hier das komplette Schreiben zum Download

Liegewiese am Campingplatz!

Schön, dass sich die Penzberger SPD sich so für unseren Antrag begeistert.
Gern können sie nun Anträge stellen, den Eizenberger Weiher für Camping attraktiv zu gestalten. Wir wollen nicht ständig positive Stadtpolitik der BfP lesen und uns darin sonnen – nutzt die Chance, sonst stellen wir in zwei Jahren diesen Antrag!

https://www.dasgelbeblatt.de/lokales/penzberg/stadtrat-will-eine-oeffentliche-zugaengliche-wiese-kirnberger-weiher-ausweisen-9498548.html

Der Offene Bücherschrank kommt

Es wird im nächstes Jahr einen offenen Bücherschrank in Penzberg geben. Die Stadt verfügt sogar über eine alte Telefonzelle, welche als Bücherschrank verwendet wird! Genial, oder?
Wir sagen: „Vielen Dank!“ an alle Fraktionen.

Der Bücherschrank wird im ersten halben Jahr auf dem Stadtplatz stehen. Im zweiten Halbjahr am Bahnhof. Der Grund liegt darin, dass keine Konkurrenz zum STADTLESEN dargestellt werden soll – denn zu diesem Zeitpunkt wird es auch Bücherschränke geben.

Die Schrankpatenschaft übernehmen die „Bürger für Penzberg“. Sehr gerne!

Offener Bücherschrank – Teil 3 (Das Entsetzen!)

Uns wurde ein Schriftverkehr zugespielt, welcher gleich nach dem Einreichen unseres Antrags für den öffentlichen Bücherschrank im Rathaus stattfand:

1) Für eine Ablehnung verlangt die 1. Bürgermeisterin von der Leiterin der Stadtbücherei Penzberg folgendes zu beantworten: Hat Herr Sacher einen Büchereiausweis? War Herr Sacher schon einmal in der Bücherei?

Es geht um einen Antrag der Bürger für Penzberg für einen öffentlichen Bücherschrank, zum Austausch von gelesenen Büchern! Was hat die PERSÖNLICHE Verfolgungen eines unserer BfP-Stadträte damit zu tun? Wird hier eine Hexenjagd auf Herrn Sacher geplant, im Auftrag der 1. Bürgermeisterin? Ist das der bürgermeisterliche Umgang mit ehrenamtlichen Stadträten, welche seeeeehr viel Zeit für die Verbesserung unserer Stadt einsetzen?
Wir sind entsetzt! So etwas geht GAR NICHT. Wir fordern umgehend eine öffentliche Entschuldigung!

Noch etwas ist in der Einleitung dieser Email aufgefallen, deshalb fragen uns:
Ist Herr Sacher als das „Lieblingsthema“ von der 1. Bürgermeisterin & Frau Fügener bezeichnet worden?

2) In der zweiten Email, 20 Minuten später wird die Leiterin der Stadtbücherei von der 1. Bürgermeisterin aufgehetzt, dass unser Antrag eine Beleidigung für die Stadtbücherei sei!
Dabei haben wir die Stadtbücherei mit keinem Wort in unserem Antrag erwähnt. Im Gegenteil, der Bücherschrank hat NICHTS mit der Bücherei gemeinsam! Weder werden die Bücher ausgewählt, noch gibt es Mitgliedsverträge, noch muss man Bücher zurückbringen – und das Angebot bestimmt derjenige, welcher seine Bücher zur Verfügung stellt.

Wir sind mehr als fassungslos… wir wollten das StadtLesen als Anreiz nutzen, das Lesen in Penzberg günstig zu fördern und nun wird einer unserer Stadträte persönlich dafür verfolgt, an den Pranger gestellt und unser Antrag für einen öffentlichen Bücherschrank von der 1. Bürgermeisterin als Kampfansage auf die mehrfach ausgezeichnete Stadtbücherei ausgelegt, um negative Emotionen in der Mitarbeiterschaft zu schüren.

Sagt mal, geht’s noch?

Jetzt kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger vorstellen, wie möglicherweise mit seinen Anträgen (z.B. auch Bauanträge, etc.) umgegangen wird, die der 1. Bürgermeisterin nicht genehm sind!

Unglaublich…. – damit sagen wir: Gute Nacht, Penzberg.

 

 

Offener Bücherschrank – Teil 2

Heute wird sogar schon über unseren Antrag zum offenen Bücherschrank auf dem Stadtplatz in der Stadtratssitzung entschieden.

Wir sind gespannt, freuen uns auf eine Umsetzung zur Attraktivität auf dem Stadtplatz, dem Fördern von Lesebegeisterung und werden natürlich über das Ergebnis berichten!

Das StadtLesen ist für Penzberg eine tolle Aktion und ein Gewinn, welchen wir nutzen sollten – wie ein Sprungbrett, um neue Ziele zu erreichen.
Cicero sagte: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.“ – geben wir dem Stadtplatz eine Seele. Geben wir dem Stadtplatz einen offenen Bücherschrank.

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