Armin Jabs nimmt Stadtratsmandat an!

In der Stadtratssitzung am 29.01.2019 wurde Armin Jabs als Nachrücker unseres Reinhard Mende offiziell vereidigt und trat somit sein Ehrenamt als Mitglied des Stadtrates der Stadt Penzberg an. Gleichzeitig übernimmt er damit den Posten des Fraktionsvorsitzenden der BfP und ist als Bildungsreferent Ansprechpartner für Schulen, Bildungseinrichtungen sowie der VHS sein.

Der gebürtige Penzberger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er engagiert sich seit Jahrzehnten in Penzberg; nicht nur in der BfP ,in der er 2. Vorsitzender ist. So ist er z.B. lange Zeit dem FC Penzberg verbunden und 3. Vorsitzender dieses Vereins.

Beruflich ist Armin Jabs in leitender Funktion bei einer großen Versicherungsgesellschaft in München tätig.

Mitglieder- und Bürgertreff am Mittwoch, 30.01.2019

Die Parteifreie Wählervereinigung Bürger für Penzberg e.V. trifft sich am  Mittwoch, den 30. Jan. 2019, um 19:30 Uhr im Nebenraum der Pizzeria „Da Carmelo“ (ehem. Glück-Auf-Stüberl) in der Josef-Kastl-Straße zu  einem Gedankenaustausch.

Dabei sollen aktuelle kommunale Themen  angesprochen und diskutiert werden. Insbesondere Kommunalwahl 2020, anstehende Projekte der Stadt und deren Priorisierung. Eingeladen sind neben den BfP-Mitglieder auch  alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Aufgrund der hohen Nachfrage – Mitgliedsantrag zur BfP

Wenn man merkt, daß einem etwas nicht (mehr) gut tut, ist der nächste logische Schritt, etwas daran zu ändern!
Weil aktuell durch die chaotische Stadtpolitik viele BürgerInnen aktiv in der Lokalpolitik mitmachen wollen (und das am liebsten ohne Parteibuch und Fraktionszwang), hier der Download zu unserem Mitgliedsantrag:

http://www.buergerfuerpenzberg.de/wp-content/uploads/2017/08/BfP_Mitglied.pdf

Bitte ausgefüllt an diese Adresse schicken:

Bürger für Penzberg e.V
Alpspitzstr. 3
82377 Penzberg

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit – Gemeinsam Penzberg besser gestalten!

Wellenbad, Bürgerbegehren vs. Ratsbegehren

Die Abstimmung am 14. Oktober 2018 über das Bürgerbegehren zur Wellenbad-Sanierung alternativ zum Ratsbegehren zum Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle gleicht der Wahl zwischen Pest und Cholera.

Wer sich für die Sanierung entscheidet, der entscheidet sich auch für ein Faß ohne Boden wie die Sanierung des Cosima-Bades der Stadtwerke München bewiesen hat. Drei Jahre hat die Sanierung des dortigen Wellenbades gedauert, allerdings hat man in München mehrere Bäder und in Penzberg nicht.

Wer sich für den Neubau entscheidet stimmt für den Abriß des Wellenbades mit nachfolgendem Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle. Auch diese Maßnahme wird höchstwahrscheinlich ca. 3 Jahre dauern obwohl man uns etwas anderes verspricht.

Wie auch immer es ausgeht, für den Schulschwimmsport, für den Schwimmverein, fürs Babyschwimmen, den REHA-Sport, für die Kinder, für alle Badegäste wird es DREI Jahre lang keine Schwimmmöglichkeit in Penzberg geben.

Bei den Stadtwerken und im Rathaus wird man sich entspannt zurück lehnen, die Bürger haben es doch so beschlossen.

Und warum das Ganze? Weil der Stadtwerke-Chef einen Planer ins Spiel gebracht hat dem die Phantasie fehlt, einen Neubau so neben das Wellenbad zu planen, dass das alte Bad erst geschlossen wird wenn das neue Bad fertig ist. Oder hat man dem Planer eine klare Maßgabe gemacht? Das unserer Bürgermeisterin das politische Fingerspitzengefühl für die Sensibilität mancher Themen fehlt hat sie als Verwaltungsratsvorsitzende hier wieder bewiesen. Einmal gefällte Fehlentscheidungen werden wider alle guten Argumente durchgesetzt, schließlich geht es ums Rechthaben und Rechtbehalten.

Umgriff der Hotelfläche wird sichtbar!

In der gestrigen Stadtratssitzung hat die Stadtratsfraktion der Parteifreien Wählervereinigung e. V. „Bürger für Penzberg“ einen Antrag auf schnellstmögliche Darstellung (z.B. Auspflockung) des Hotelstandortes zwischen Seeshaupter Straße und Kirnbergsee für die Bürgerinnen und Bürger vor Entscheidung zum Ratsbegehren am 14.10.2018 gestellt.

Begründung:
Der Stadtrat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 24.07.2018 unter Tagesordnungspunkt 5  ein Ratsbegehren für die Festlegung eines Hotelstandortes zwischen Seeshaupter Straße und Kirnbergsee beschlossen.

In den bisherigen Lageplänen ist das Hotel nur Skizzenhaft und der gesamte Umfang der Fläche nicht dargestellt. Vielen Bürgerinnen und Bürger ist nicht bekannt, dass zum Beispiel die bestehende Straße zum See ggf. verlegt werden muss. Auch der bewertete Berg- und Seeblick ist für viele Bürgerinnen und Bürger nicht erkennbar.

Aus diesem Grund beantragen wir, dass der Umgriff (Fläche) des geplanten Hotels für alle Bürgerinnen und Bürger kenntlich gemacht wird. Es bietet sich die kostengünstige Möglichkeit, dass die geplante Fläche mit 2 oder 3 Meter hohen Holzpflöcken markiert bzw. abgemarkt wird.

Damit bekommen unsere Bürgerinnen und Bürger mehr Klarheit und Transparenz vor der Abstimmung.

Unabhängig von der formellen Behandlung unseres Antrages in der nächsten Stadtratssitzung könnte die Verwaltung dies bereits im August durchführen, wenn die Stadtratsfraktionen mehrheitlich ihre Zustimmung im Vorfeld signalisieren.

Die anderen Stadtratsfraktionen haben zugestimmt. Herzlichen Dank!

Antrag zum Download

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