Aufgrund der hohen Nachfrage – Mitgliedsantrag zur BfP

Wenn man merkt, daß einem etwas nicht (mehr) gut tut, ist der nächste logische Schritt, etwas daran zu ändern!
Weil aktuell durch die chaotische Stadtpolitik viele BürgerInnen aktiv in der Lokalpolitik mitmachen wollen (und das am liebsten ohne Parteibuch und Fraktionszwang), hier der Download zu unserem Mitgliedsantrag:

http://www.buergerfuerpenzberg.de/wp-content/uploads/2017/08/BfP_Mitglied.pdf

Bitte ausgefüllt an diese Adresse schicken:

Bürger für Penzberg e.V
Alpspitzstr. 3
82377 Penzberg

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit – Gemeinsam Penzberg besser gestalten!

Wellenbad, Bürgerbegehren vs. Ratsbegehren

Die Abstimmung am 14. Oktober 2018 über das Bürgerbegehren zur Wellenbad-Sanierung alternativ zum Ratsbegehren zum Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle gleicht der Wahl zwischen Pest und Cholera.

Wer sich für die Sanierung entscheidet, der entscheidet sich auch für ein Faß ohne Boden wie die Sanierung des Cosima-Bades der Stadtwerke München bewiesen hat. Drei Jahre hat die Sanierung des dortigen Wellenbades gedauert, allerdings hat man in München mehrere Bäder und in Penzberg nicht.

Wer sich für den Neubau entscheidet stimmt für den Abriß des Wellenbades mit nachfolgendem Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle. Auch diese Maßnahme wird höchstwahrscheinlich ca. 3 Jahre dauern obwohl man uns etwas anderes verspricht.

Wie auch immer es ausgeht, für den Schulschwimmsport, für den Schwimmverein, fürs Babyschwimmen, den REHA-Sport, für die Kinder, für alle Badegäste wird es DREI Jahre lang keine Schwimmmöglichkeit in Penzberg geben.

Bei den Stadtwerken und im Rathaus wird man sich entspannt zurück lehnen, die Bürger haben es doch so beschlossen.

Und warum das Ganze? Weil der Stadtwerke-Chef einen Planer ins Spiel gebracht hat dem die Phantasie fehlt, einen Neubau so neben das Wellenbad zu planen, dass das alte Bad erst geschlossen wird wenn das neue Bad fertig ist. Oder hat man dem Planer eine klare Maßgabe gemacht? Das unserer Bürgermeisterin das politische Fingerspitzengefühl für die Sensibilität mancher Themen fehlt hat sie als Verwaltungsratsvorsitzende hier wieder bewiesen. Einmal gefällte Fehlentscheidungen werden wider alle guten Argumente durchgesetzt, schließlich geht es ums Rechthaben und Rechtbehalten.

Umgriff der Hotelfläche wird sichtbar!

In der gestrigen Stadtratssitzung hat die Stadtratsfraktion der Parteifreien Wählervereinigung e. V. „Bürger für Penzberg“ einen Antrag auf schnellstmögliche Darstellung (z.B. Auspflockung) des Hotelstandortes zwischen Seeshaupter Straße und Kirnbergsee für die Bürgerinnen und Bürger vor Entscheidung zum Ratsbegehren am 14.10.2018 gestellt.

Begründung:
Der Stadtrat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 24.07.2018 unter Tagesordnungspunkt 5  ein Ratsbegehren für die Festlegung eines Hotelstandortes zwischen Seeshaupter Straße und Kirnbergsee beschlossen.

In den bisherigen Lageplänen ist das Hotel nur Skizzenhaft und der gesamte Umfang der Fläche nicht dargestellt. Vielen Bürgerinnen und Bürger ist nicht bekannt, dass zum Beispiel die bestehende Straße zum See ggf. verlegt werden muss. Auch der bewertete Berg- und Seeblick ist für viele Bürgerinnen und Bürger nicht erkennbar.

Aus diesem Grund beantragen wir, dass der Umgriff (Fläche) des geplanten Hotels für alle Bürgerinnen und Bürger kenntlich gemacht wird. Es bietet sich die kostengünstige Möglichkeit, dass die geplante Fläche mit 2 oder 3 Meter hohen Holzpflöcken markiert bzw. abgemarkt wird.

Damit bekommen unsere Bürgerinnen und Bürger mehr Klarheit und Transparenz vor der Abstimmung.

Unabhängig von der formellen Behandlung unseres Antrages in der nächsten Stadtratssitzung könnte die Verwaltung dies bereits im August durchführen, wenn die Stadtratsfraktionen mehrheitlich ihre Zustimmung im Vorfeld signalisieren.

Die anderen Stadtratsfraktionen haben zugestimmt. Herzlichen Dank!

Antrag zum Download

Im Rathaus brodelt es schon lange. Jetzt tritt Personalrat geschlossen zurück!

Mit Mail vom 23.07.2018 wurden alle Stadtratsmitglieder darüber informiert, dass der Personalrat der Stadt Penzberg geschlossen von seinem Amt zurücktritt.
Ob das ein Ergebnis der Führung durch die 1. Bürgermeisterin ist, wissen wir nicht. Bekannt ist aber, dass seit Amtsantritt der 1. Bürgereisterin ein großer Personalwechsel stattfand und es um die Zufriedenheit der Mitarbeiter, insbesondere der Rathausverwaltung, nicht gut bestellt ist.

In der öffentlichen Stadtratssitzung vom 26.06.2018 haben wir uns über die bald laufende Mitarbeiterbefragung informiert. Die Antworten waren uns nicht ausreichend. Die Fragen enden bei den Führungskräften (Amtsleiter) im Rathaus. Fragen über die Amtsführung und die Zufriedenheit mit der Bürgermeisterin wurden gestrichen!

Mitarbeiter sind das Fundament eines jeden Unternehmens. Mitarbeitermotivation und die Mitarbeiterzufriedenheit sind entschiedene Erfolgsfaktoren. Die Befragung dient auch dazu, Einstellung der Mitarbeiter zu bestimmten Fragestellungen zu ermitteln. Gleichzeitig gilt es auch die Zusammenarbeit der Verwaltung zur Verwaltungsspitze, also der 1. Bürgermeisterin, und dem Stadtrat als politisches Gremium zu erfragen. Die dient letztendlich der vertrauensvollen und verträglichen Zusammenarbeit.

Für unsere Fraktion ist es von großer Bedeutung genau jetzt durch eine solche Mitarbeiterbefragung zu erfahren, wo es zwickt und/oder ob die Verwaltung auch mit dem STADTRAT zufrieden ist!

Uns geht es um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus, deren Zufriedenheit, Erhaltung und Forderung deren Leistungsfähigkeit sowie deren Motivation!

In der öffentlichen Sitzung am 24.07.2018 bat unser Stadtratsmitglied Sacher darum, die Vorbereitungen der Umfrage zu stoppen und mit dem Stadtrat den Fragebogen entsprechend zu überarbeiten.

Hier unser Antrag vom 23.07.2018 zum Download.

Antrag zur Überprüfung der Mängel auf dem Wellenbaddach gestellt

In der Sitzung des Verwaltungsrates der Stadtwerke am 04.07.2018 wurde wegen der Mängel noch einmal durch unser Mitglied Wolfgang Sacher nachgehakt und eine Überprüfung der Mängel und ggf. die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gefordert. Durch den geplanten Abriss soll ja auch nichts vertuscht werden. Schließlich geht es um Steuergelder!

Er forderte Aufklärung:
a) Unverzügliche Überprüfung der Schäden!
b) Wer hat welche Leistungen wann erbracht?
c) Wurde die Arbeiten ordnungsgemäß abgenommen?
d) Gab es bei der Abnahme Mägel und wurden diese behoben?
e) Wer haftet und gibt es Regressansprüche?
Zu b) sicherte der Vorstand sofort zu eine Liste mit den tätigen Baufirmen zu veröffentlichen und der Presse zuzuleiten.
Die anderen Antworten warten wir ab!

Quelle: Penzberger Merkur 22.06.2018

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