Fridays for Future – Stellungnahme zum Forderungskatalog

Die Parteifreie Wählergemeinschaft Bürger für Penzberg – BfP – e.V. begrüßt die Aktion „Fridays for Future“!

Der Antrag „Grundsatzbeschluss „Klima- Natur- und Umweltschutz“ des Stadtrates Penzberg für die Stadt Penzberg“ vom 23.09.2019 wurde am 24.09.2019 in der Stadtverwaltung eingereicht.  Download

Anträge der BfP zum nachhaltigen Klimaschutz wurden von der Mehrheit im Stadtrat bereits im Jahre 2012 abgelehnt. Hier insbesondere unser Antrag zur Umsetzung der Energiewende vom 24.11.2012 mit einem konkreten Maßnahmenplan, der sich u.a. auch mit dem Forderungskatalog deckt und eine Mitbestimmung von Schülern vorsah. 2013 wurde sogar der erste Antrag für das Stadtradeln vom Stadtrat abgelehnt, was jetzt ein großartiger Erfolg ist! Der Antrag zum Heizungspumpentausch war ebenso erfolgreich, wie unser Antrag auf Einführung eines Energiepreises!

Zum Forderungskatalog nimmt die BfP eine klare Position ein:


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Armin Jabs nimmt Stadtratsmandat an!

In der Stadtratssitzung am 29.01.2019 wurde Armin Jabs als Nachrücker unseres Reinhard Mende offiziell vereidigt und trat somit sein Ehrenamt als Mitglied des Stadtrates der Stadt Penzberg an. Gleichzeitig übernimmt er damit den Posten des Fraktionsvorsitzenden der BfP und ist als Bildungsreferent Ansprechpartner für Schulen, Bildungseinrichtungen sowie der VHS sein.

Der gebürtige Penzberger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er engagiert sich seit Jahrzehnten in Penzberg; nicht nur in der BfP ,in der er 2. Vorsitzender ist. So ist er z.B. lange Zeit dem FC Penzberg verbunden und 3. Vorsitzender dieses Vereins.

Beruflich ist Armin Jabs in leitender Funktion bei einer großen Versicherungsgesellschaft in München tätig.

Mitglieder- und Bürgertreff am Mittwoch, 30.01.2019

Die Parteifreie Wählervereinigung Bürger für Penzberg e.V. trifft sich am  Mittwoch, den 30. Jan. 2019, um 19:30 Uhr im Nebenraum der Pizzeria „Da Carmelo“ (ehem. Glück-Auf-Stüberl) in der Josef-Kastl-Straße zu  einem Gedankenaustausch.

Dabei sollen aktuelle kommunale Themen  angesprochen und diskutiert werden. Insbesondere Kommunalwahl 2020, anstehende Projekte der Stadt und deren Priorisierung. Eingeladen sind neben den BfP-Mitglieder auch  alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Aufgrund der hohen Nachfrage – Mitgliedsantrag zur BfP

Wenn man merkt, daß einem etwas nicht (mehr) gut tut, ist der nächste logische Schritt, etwas daran zu ändern!
Weil aktuell durch die chaotische Stadtpolitik viele BürgerInnen aktiv in der Lokalpolitik mitmachen wollen (und das am liebsten ohne Parteibuch und Fraktionszwang), hier der Download zu unserem Mitgliedsantrag:

http://www.buergerfuerpenzberg.de/wp-content/uploads/2017/08/BfP_Mitglied.pdf

Bitte ausgefüllt an diese Adresse schicken:

Bürger für Penzberg e.V
Alpspitzstr. 3
82377 Penzberg

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit – Gemeinsam Penzberg besser gestalten!

Wellenbad, Bürgerbegehren vs. Ratsbegehren

Die Abstimmung am 14. Oktober 2018 über das Bürgerbegehren zur Wellenbad-Sanierung alternativ zum Ratsbegehren zum Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle gleicht der Wahl zwischen Pest und Cholera.

Wer sich für die Sanierung entscheidet, der entscheidet sich auch für ein Faß ohne Boden wie die Sanierung des Cosima-Bades der Stadtwerke München bewiesen hat. Drei Jahre hat die Sanierung des dortigen Wellenbades gedauert, allerdings hat man in München mehrere Bäder und in Penzberg nicht.

Wer sich für den Neubau entscheidet stimmt für den Abriß des Wellenbades mit nachfolgendem Neubau eines Hallenbades an gleicher Stelle. Auch diese Maßnahme wird höchstwahrscheinlich ca. 3 Jahre dauern obwohl man uns etwas anderes verspricht.

Wie auch immer es ausgeht, für den Schulschwimmsport, für den Schwimmverein, fürs Babyschwimmen, den REHA-Sport, für die Kinder, für alle Badegäste wird es DREI Jahre lang keine Schwimmmöglichkeit in Penzberg geben.

Bei den Stadtwerken und im Rathaus wird man sich entspannt zurück lehnen, die Bürger haben es doch so beschlossen.

Und warum das Ganze? Weil der Stadtwerke-Chef einen Planer ins Spiel gebracht hat dem die Phantasie fehlt, einen Neubau so neben das Wellenbad zu planen, dass das alte Bad erst geschlossen wird wenn das neue Bad fertig ist. Oder hat man dem Planer eine klare Maßgabe gemacht? Das unserer Bürgermeisterin das politische Fingerspitzengefühl für die Sensibilität mancher Themen fehlt hat sie als Verwaltungsratsvorsitzende hier wieder bewiesen. Einmal gefällte Fehlentscheidungen werden wider alle guten Argumente durchgesetzt, schließlich geht es ums Rechthaben und Rechtbehalten.

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