Antrag „offener Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz

Nächstes Jahr kommt das StadtLesen nach Penzberg und wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir dauerhaft das „Lesen“ in der Penzberger Öffentlichkeit erhalten & fördern können.

Deshalb stellten wir vor kurzem einen Antrag für einen „offenen Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz in der Nähe der Sitzbänke in dem Bücher getauscht werden können.
Unser Antrag zum Download!

SPD und Bündnis90/Die Grünen sehen keine Notwendigkeit bei Sicherheitswacht!

Weil immer wieder Situationen in Penzberg auftreten, welche durch Präsenz einer Sicherheitswacht vermieden werden könnten, stimmten wir in der Stadtratssitzung dafür.
SPD und Grüne sahen dies nicht so.

Genannt sei hier zum Beispiel der Vandalismus in der Innenstadt, Vermüllung von Spielplätzen, Präsenz auf dunklen Wegen  und gerade die Wohnungseinbrüche am Ortsrand.

Aus diesen Gründen sahen wir hier eine Notwendigkeit eine Sicherheit zu stellen. Zudem muss man auch wissen, dass die Sicherheitswacht auch keine Polizei mit den gleichen Befugnissen ist. Sicherheitswacht (Befragung, Identitätsfeststellung, Platzverweis). In schweren Fälle unterzieht sich kein Mitarbeiter einer Sicherheitswacht einer Gefahr sondern ruft die Polizei!

Die Aussage von Herrn Kleinen für die SPD: „Wir sehen in Penzberg keinen Handlungsbedarf. Die Stadt sei sicher und es gebe keinen Vandalismus. “

Beim ersten Anlauf war die SPD noch dafür und stimmte der Einführung zu!

Für uns nicht nachvollziehbar, zumal auch die Presse über Vandalismusschäden in der Innenstadt und Einbrüche berichtet. Beschwerden von Gewerbetreibenden liegen ebenso vor.

Bericht im Penzberger Merkur:
https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/knappes-nein-zu-sicherheitswacht-in-penzberg-9409305.html

Zahlung an das Kommunalunternehmen!

Zahlung an das Kommunalunternehmen!

Großen Dank an unseren STADTKÄMMERER! Letzten Dienstag wurde ein Vorschlag der Stadtkämmerei einstimmig beschlossen (siehe Bild unten). Wir sind glücklich und trotzdem betrübt etwas die Stimmung.
Glücklich, weil unser Antrag vom 28.09.2012 (Ablehnung am 23.10.12) jetzt doch noch einstimmig beschlossen wurde. Man erkennt also doch unsere Verbesserungen & Ideen – wenn auch mit 5jähriger Verspätung. Die BfP-Anträge sind wahrscheinlich zu visionär für Andere und diese brauchen dann länger um sie zu begreifen…

Traurig, weil die SPD unsere Anträge meist aus Trotz und ohne Argumente ablehnt (Vorfahrt Nonnenwald/Wölfl). Selbst, wenn die BfP alte Anträge aus dem Wahlprogramm der SPD stellt (Livestream) macht die SPD den „Neinsager“. Dies bedauern wir sehr. Ist es doch gerade die SPD, welche eine Sachdiskussion fordert und wir gerne liefern.
Immer öfter können wir unsere Einschätzung belegen, denn sie treffen regelmässig ein. Vielleicht kann man über den Schatten springen und einen BfP-Antrag mögen, weil er einfach gut für unsere Stadt & Einwohner ist.

Wieso ist der Bote (Sacher) denn eigentlich unterwegs?

..wir warten immer noch auf eine Antwort von Landrätin Frau Jochner-Weiß, ob die Auflösung der Gartenparzellen eine Drohung aus dem Penzberger Rathaus oder tatsächlich Gedankenspiele aus Weilheim sind…
Wir erinnern uns an die Drohung der 1. Bürgermeisterin mit einem Brief aus dem Landratsamt, als der Stadtrat die Gebühren für den öffentlichen Raum in der Innenstadt nicht wie gewünscht durchgesetzt, sondern gesenkt/gestrichen hat – diesen Brief gab es NICHT! Es war schlichtweg eine leere Drohung ohne Inhalt. 
Und: Wer dieses Machtinstrument einmal nutzt, der versucht es auch ein zweites Mal.
Denn: Lernresistenz haben wir schon öfters hier beschrieben. Typisches Wiederholungstäterprofil!

Warum wendet sich die 1. Bürgermeisterin mit den Hinweis auf Parzellenauflösung durch das Landratsamt an die Presse? Nun, schon im Mittelalter hat es funktioniert, die Wut des Volkes auf den Boten zu lenken. Es verschleiert/vernebelt die Ursache und trotzdem ist das Volk mit einer Zielfigur für ihre Wut befriedigt. Wir hoffen, dass in Penzberg die mittelalterlichen Methoden keinen Zuspruch finden. Nicht auf den Boten, der zur Klärung unterwegs ist, den Fokus lenken lassen – sondern: Wieso ist der Bote denn eigentlich unterwegs? Das muss man hinterfragen! Ohne rechtswidrige Kündigung, wäre kein Bote zur Aufklärung nötig… Danke Weiterlesen

Einheimischenmodell in der Birkenstraße!


Am 28.11.2017 hat der Stadtrat für das Neubaugebiet an der Birkenstraße einstimmig die Auflage eines Einheimischenmodells beschlossen.
Die CSU und Bündnis90/Die Grünen hatten dazu Anträge gestellt, denen der Stadtrat  größtenteils zustimmte.

Das Neubaugebiet an der Birkenstraße wird zweigeteilt:

  • Im östlichen Teil entstehen Mehrfamilienhäuser oder lange Reihenhauszeilen – dieser Teil wird von der Stadt Penzberg nach den Kommunalen Wohnraumförderprogramm (KommWFP) bebaut.
  • Im westlichen Teil entstehen 28 Einfamilien- und Doppelhäuser und eine Reihenhauszeile mit 3 Häusern. Davon werden voraussichtlich 11 Häuser als Einheimischenmodell zur Verfügung gestellt. Der Rest wird auf dem freien Markt zur Refinanzierung des sozialen Wohnungsbaus verkauft.
  • Die genauen Modaliltäten des Einheimischenmodells werden im Frühjahr 2018 festgelegt.

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