Kinder, Eltern & Senioren

Offener Bücherschrank – Teil 3 (Das Entsetzen!)

Uns wurde ein Schriftverkehr zugespielt, welcher gleich nach dem Einreichen unseres Antrags für den öffentlichen Bücherschrank im Rathaus stattfand:

1) Für eine Ablehnung verlangt die 1. Bürgermeisterin von der Leiterin der Stadtbücherei Penzberg folgendes zu beantworten: Hat Herr Sacher einen Büchereiausweis? War Herr Sacher schon einmal in der Bücherei?

Es geht um einen Antrag der Bürger für Penzberg für einen öffentlichen Bücherschrank, zum Austausch von gelesenen Büchern! Was hat die PERSÖNLICHE Verfolgungen eines unserer BfP-Stadträte damit zu tun? Wird hier eine Hexenjagd auf Herrn Sacher geplant, im Auftrag der 1. Bürgermeisterin? Ist das der bürgermeisterliche Umgang mit ehrenamtlichen Stadträten, welche seeeeehr viel Zeit für die Verbesserung unserer Stadt einsetzen?
Wir sind entsetzt! So etwas geht GAR NICHT. Wir fordern umgehend eine öffentliche Entschuldigung!

Noch etwas ist in der Einleitung dieser Email aufgefallen, deshalb fragen uns:
Ist Herr Sacher als das „Lieblingsthema“ von der 1. Bürgermeisterin & Frau Fügener bezeichnet worden?

2) In der zweiten Email, 20 Minuten später wird die Leiterin der Stadtbücherei von der 1. Bürgermeisterin aufgehetzt, dass unser Antrag eine Beleidigung für die Stadtbücherei sei!
Dabei haben wir die Stadtbücherei mit keinem Wort in unserem Antrag erwähnt. Im Gegenteil, der Bücherschrank hat NICHTS mit der Bücherei gemeinsam! Weder werden die Bücher ausgewählt, noch gibt es Mitgliedsverträge, noch muss man Bücher zurückbringen – und das Angebot bestimmt derjenige, welcher seine Bücher zur Verfügung stellt.

Wir sind mehr als fassungslos… wir wollten das StadtLesen als Anreiz nutzen, das Lesen in Penzberg günstig zu fördern und nun wird einer unserer Stadträte persönlich dafür verfolgt, an den Pranger gestellt und unser Antrag für einen öffentlichen Bücherschrank von der 1. Bürgermeisterin als Kampfansage auf die mehrfach ausgezeichnete Stadtbücherei ausgelegt, um negative Emotionen in der Mitarbeiterschaft zu schüren.

Sagt mal, geht’s noch?

Jetzt kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger vorstellen, wie möglicherweise mit seinen Anträgen (z.B. auch Bauanträge, etc.) umgegangen wird, die der 1. Bürgermeisterin nicht genehm sind!

Unglaublich…. – damit sagen wir: Gute Nacht, Penzberg.

 

 

Offener Bücherschrank – Teil 2

Heute wird sogar schon über unseren Antrag zum offenen Bücherschrank auf dem Stadtplatz in der Stadtratssitzung entschieden.

Wir sind gespannt, freuen uns auf eine Umsetzung zur Attraktivität auf dem Stadtplatz, dem Fördern von Lesebegeisterung und werden natürlich über das Ergebnis berichten!

Das StadtLesen ist für Penzberg eine tolle Aktion und ein Gewinn, welchen wir nutzen sollten – wie ein Sprungbrett, um neue Ziele zu erreichen.
Cicero sagte: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.“ – geben wir dem Stadtplatz eine Seele. Geben wir dem Stadtplatz einen offenen Bücherschrank.

Antrag „offener Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz

Nächstes Jahr kommt das StadtLesen nach Penzberg und wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir dauerhaft das „Lesen“ in der Penzberger Öffentlichkeit erhalten & fördern können.

Deshalb stellten wir vor kurzem einen Antrag für einen „offenen Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz in der Nähe der Sitzbänke in dem Bücher getauscht werden können.
Unser Antrag zum Download!

Rückblick zum Thema Ehrlichkeit und Manieren!

„Papa, war Erziehung früher besser?“

„Nein, sonst hätten wir jetzt keine Menschen so um die 40-60 Jahre alt, denen Werte egal sind…“

„Papa, ich möchte so werden wir Du.“

Alles richtig gemacht!

https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/penzberg-umzug-kein-wunsch-museumsleitung-8531041.html

https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/buergermeisterin-zehetner-penzberg-kindertagesstaetten-gebuehrenerhoehung-7589505.html

https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/streit-um-sondernutzungssatzung-in-penzberg-verschaerft-sich-8493191.html

Unserem Antrag zugestimmt!

Was lange währt, wird endlich gut!

Nach zwei Anläufen  hat der Stadtrat in seiner Sitzung vom 25.04.2017 unseren Antrag auf Errichtung von Ersatzneubauten in der Bürgermeister-Rummer-Straße (Leerstand) und Inanspruchnahme des Kommunales Wohnraumförderungsprogramm – KommWFP für die Wohnbauprojekte in der Bürgermeister-Rummer-Straße und Birkenstraße vom  13.11.2016 zugestimmt.

Die erste Ablehnung erfolgte in der Sitzung vom 31.01.2017. Damals wollte man den Geldregen in Höhe von 30 v.H. für Neubauten nicht mitnehmen. Aber egal. Jetzt muss sich die Stadt sputen, um überhaupt noch in den Genuss dieser Förderung zu kommen. Andere Städte und Gemeinden geben Vollgas. Wer zuerst kommt mahlt zu erst!

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