Kultur & Schulen

Offener Bücherschrank – Teil 2

Heute wird sogar schon über unseren Antrag zum offenen Bücherschrank auf dem Stadtplatz in der Stadtratssitzung entschieden.

Wir sind gespannt, freuen uns auf eine Umsetzung zur Attraktivität auf dem Stadtplatz, dem Fördern von Lesebegeisterung und werden natürlich über das Ergebnis berichten!

Das StadtLesen ist für Penzberg eine tolle Aktion und ein Gewinn, welchen wir nutzen sollten – wie ein Sprungbrett, um neue Ziele zu erreichen.
Cicero sagte: „Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.“ – geben wir dem Stadtplatz eine Seele. Geben wir dem Stadtplatz einen offenen Bücherschrank.

Antrag „offener Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz

Nächstes Jahr kommt das StadtLesen nach Penzberg und wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir dauerhaft das „Lesen“ in der Penzberger Öffentlichkeit erhalten & fördern können.

Deshalb stellten wir vor kurzem einen Antrag für einen „offenen Bücherschrank“ auf dem Stadtplatz in der Nähe der Sitzbänke in dem Bücher getauscht werden können.
Unser Antrag zum Download!

Raumprogramm beschlossen

In der gestrigen Sitzung des Verwaltungsrates des Kommunalunternehmen Stadtwerke Penzberg wurde abschließend und unter dem Vorbehalt der Finanzierung der Stadt (Investitions- u. Betriebskostenzuschuss) folgendes Raumprogramm beschlossen:

1. Erweitertes Sport- und Familienbad (einstimmig)
2. Sauna  (Gegenstimme Eberl)
3. Gastronomie (Gegenstimme Eberl)
4. Ganzjahresbecken (abgelehnt; Gegenstimme Sacher)
5. Wellenbetrieb (abgelehnt; Gegenstimme Sacher)
6. Röhrenrutsche (einstimmig)

Unser bisheriges Alleinstellungsmerkmal „Welle“ ist damit leider endgültig vom Tisch. Die anderen Verwaltungsratsmitglieder sahen nun die Röhrenrutsche als neues Alleinstellungsmerkmal!

Es gibt keine Übergangslösung für Schul- und Vereinsschwimmen.

Unser Vorschlag, eine Steilrutsche (alternativ zur Röhrenrutsche mit 1,3 Mio. €) an das Freibecken – das auch als Übergangslösung für Schulen und Vereine dienen könnte – anzudocken, fand auch keine Zustimmung.

Jetzt liegt das Raumprogramm in Händen des Stadtrates. Danach soll das Konzept in einer außerordentlichen Bürgerversammlung vorgestellt werden. Offen bleibt weiterhin das Klageverfahren gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

The Show must go on!

Aus gegebenem Anlass hat die BfP-Stadtratsfraktion am 23.03.2017, 17.25 Uhr, folgende PRESSEMITTEILUNG zur Besichtigung des Wellenbades und der „öffentlichen“ Sondersitzung des Verwaltungsrates der örtlichen Presse übersandt:
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Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07. März haben wir eine Anfrage zur Wellenbad-Besichtigung mit Stellvertretern & Mitgliedern der BfP an die Stadtwerke gestellt.

Uns wurde nach über einer Woche plötzlich der Termin am 23. März genannt, weil die CSU auch einen Antrag stellte und andere Fraktionen zusätzlich teilnehmen sollten. Es wurde uns ein Rückruf zu einer Terminvereinbarung schriftlich zugesichert – dieser jedoch NIE erfolgte! Darum ist die Aussage der 1. Bürgermeisterin „Dies sein ein Wunschtermin der BfP“ scharf zurückweisen. Im Gegenteil: Die 1. Bürgermeisterin  hat gewusst, dass Herr Sacher zu dieser Zeit Urlaub gebucht hat und im Bayrischen Wald verweilt. Darum kann dieser Tag nicht ernsthaft ein Wunschtermin der BfP sein, wenn das beantragende BfP-Verwaltungsratsmitglied abwesend ist!

Plötzlich wurde kurzfristig von der 1. Bürgermeisterin für den 16. März festgelegt, im Anschluss des Rundgangs eine NICHTÖFFENTLICHE Sondersitzung des Verwaltungsrates durchzuführen. Weiterlesen

Nichts als leere Versprechen!

Zu den Pressemeldungen vom 18.06.2015 (Aus für Ganztagsklasse) und 19.06.2015 (Nach Nein – Kritik und Notplan) im Penzberger Merkur und Gelben Blatt

Sowohl Ministerpräsident Horst Seehofer,  die Staatsregierung, wie auch die Landtags-SPD propagieren eine kostenlose Ganztagsbetreuung für Bayerns Schulkinder und versprechen den Ausbau eines bedarfsgerechten Ganztagsangebots. Downloads Städtetag: Ganztagsschule_01 , Ganztagsschule_02 , Ganztagsschule_03 , Ganztagsschule_04

Die wiederholten Bemühungen an der Grundschule Birkenstraße eine  „Ganztagesklasse“ einzurichten sind wieder gescheitert. Das Kultusministerium schreibt: „der nächste Antrag wird  wohlwollend und sorgfältig geprüft…“  – ein Hohn!

Viele ELTERN brauchen jedoch dieses Angebot dringend!

Ganztagsschule_2015

Die Folgen der Ablehnung sind, dass sich die Eltern wieder selbst organisieren müssen,  ggf. unter Einschränkung ihrer eigenen Arbeitszeit und finanzieller Einbußen.
Um die Situation zu entspannen, wird die Stadt Penzberg nun zusätzliche Mittel für Hortplätze  aufbringen, was wiederum zu Einsparungen in anderen Bereichen führen wird.

Was sollen wir mit Versprechen, die de facto keine Realisierung zulassen.
Wieder einmal müssen Eltern und Kommunen in die eigene Tasche greifen, wenn es um die chancengleiche Bildung unserer Kinder geht.

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