Sport & Freizeit

Liegewiese am Campingplatz!

Schön, dass sich die Penzberger SPD sich so für unseren Antrag begeistert.
Gern können sie nun Anträge stellen, den Eizenberger Weiher für Camping attraktiv zu gestalten. Wir wollen nicht ständig positive Stadtpolitik der BfP lesen und uns darin sonnen – nutzt die Chance, sonst stellen wir in zwei Jahren diesen Antrag!

https://www.dasgelbeblatt.de/lokales/penzberg/stadtrat-will-eine-oeffentliche-zugaengliche-wiese-kirnberger-weiher-ausweisen-9498548.html

Raumprogramm beschlossen

In der gestrigen Sitzung des Verwaltungsrates des Kommunalunternehmen Stadtwerke Penzberg wurde abschließend und unter dem Vorbehalt der Finanzierung der Stadt (Investitions- u. Betriebskostenzuschuss) folgendes Raumprogramm beschlossen:

1. Erweitertes Sport- und Familienbad (einstimmig)
2. Sauna  (Gegenstimme Eberl)
3. Gastronomie (Gegenstimme Eberl)
4. Ganzjahresbecken (abgelehnt; Gegenstimme Sacher)
5. Wellenbetrieb (abgelehnt; Gegenstimme Sacher)
6. Röhrenrutsche (einstimmig)

Unser bisheriges Alleinstellungsmerkmal „Welle“ ist damit leider endgültig vom Tisch. Die anderen Verwaltungsratsmitglieder sahen nun die Röhrenrutsche als neues Alleinstellungsmerkmal!

Es gibt keine Übergangslösung für Schul- und Vereinsschwimmen.

Unser Vorschlag, eine Steilrutsche (alternativ zur Röhrenrutsche mit 1,3 Mio. €) an das Freibecken – das auch als Übergangslösung für Schulen und Vereine dienen könnte – anzudocken, fand auch keine Zustimmung.

Jetzt liegt das Raumprogramm in Händen des Stadtrates. Danach soll das Konzept in einer außerordentlichen Bürgerversammlung vorgestellt werden. Offen bleibt weiterhin das Klageverfahren gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens!

Neubau Wellenbad – Beratung zu Raumprogramm am 03.05.17, 18.15 Uhr

Heute um 18.15 Uhr findet unter Tagesordnungspunkt 3 eine öffentliche Beratung des Verwaltungsrates des Kommunalunternehmens Stadtwerke Penzberg eine Beratung zum Thema Neubau Hallenbad – Festlegung des Raumprogramms statt. Der Entscheidung liegt eine Kostentabelle gemäß DIN 276 vom 24.04.2017 zugrunde (Download).

Zu beachten ist dabei das normale Betriebskostendefizit (Deckungsbeitrag I) und das Betriebskostendefizit mit den Finanzierungskosten (Deckungsbeitrag II).

Unabhängig zum weiteren Ausgang einer möglichen Klage gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens „Sanierung Wellenbad“, nehmen wir zum Tagesordnungspunkt 3 nö der Sitzung des Verwaltungsrats vom 03.05.2017 wie folgt Stellung:

Penzberg hat als Mittelzentrum auch Verpflichtungen für das Umland. Attraktivität kann man nicht her beten, man muss auch etwas dafür tun. Und wenn 1975 der oberste Level an Bad möglich war, dann muss es auch jetzt möglich sein. Insbesondere mit jährlich gut 40 Mio. € Steuereinnahmen!

Oder stempeln wir uns selbst langfristig zum „Unterzentrum“ ab. Weiterlesen

The Show must go on!

Aus gegebenem Anlass hat die BfP-Stadtratsfraktion am 23.03.2017, 17.25 Uhr, folgende PRESSEMITTEILUNG zur Besichtigung des Wellenbades und der „öffentlichen“ Sondersitzung des Verwaltungsrates der örtlichen Presse übersandt:
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Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07. März haben wir eine Anfrage zur Wellenbad-Besichtigung mit Stellvertretern & Mitgliedern der BfP an die Stadtwerke gestellt.

Uns wurde nach über einer Woche plötzlich der Termin am 23. März genannt, weil die CSU auch einen Antrag stellte und andere Fraktionen zusätzlich teilnehmen sollten. Es wurde uns ein Rückruf zu einer Terminvereinbarung schriftlich zugesichert – dieser jedoch NIE erfolgte! Darum ist die Aussage der 1. Bürgermeisterin „Dies sein ein Wunschtermin der BfP“ scharf zurückweisen. Im Gegenteil: Die 1. Bürgermeisterin  hat gewusst, dass Herr Sacher zu dieser Zeit Urlaub gebucht hat und im Bayrischen Wald verweilt. Darum kann dieser Tag nicht ernsthaft ein Wunschtermin der BfP sein, wenn das beantragende BfP-Verwaltungsratsmitglied abwesend ist!

Plötzlich wurde kurzfristig von der 1. Bürgermeisterin für den 16. März festgelegt, im Anschluss des Rundgangs eine NICHTÖFFENTLICHE Sondersitzung des Verwaltungsrates durchzuführen. Weiterlesen

Wir positionieren uns – Bürgerbegehren unterzeichnet!

Mit Pressemitteilung vom 10.01.2017 haben wir zu unserer Wellenbadumfrage aufgerufen. Insgesamt haben sich rund 1000 Personen an der Umfrage beteiligt. Mit dieser Umfrage haben wir ein breites Stimmungs- und Meinungsbild von Jung und Alt, aktiven Sportlern aus der Bevölkerung und natürlich auch von Penzberger Vereinen erhalten.

Das Ergebnis unserer Umfrage hat gezeigt, dass die Bevölkerung in der Mehrheit nicht nur ein Schwimmbecken mit fünf Bahnen und einen Sprungturm will. Die Penzberger und vor allem die Kinder und Jugendlichen wollen auch Spaß haben und dafür benötigt man einen Wellenbetrieb, ein Außenbecken mit Warmwasser etc.

Weil das alles bei dem geplanten Neubau nicht vorgesehen ist, bleibt nur die Sanierung, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Zudem ist eine 2 ½ oder 3 jährige Schließzeit gegenüber den Schülern und Vereinen nicht zu verantworten.

Am Dienstag, den 14.03.2017, hat Herr Kling insgesamt 1.850 Unterschriften für das Bürgerbegehren bei der Stadt Penzberg abgegeben. Ein deutliches Zeichen, dass Bürgerbeteiligung in Penzberg gelebt wird und von uns erwünscht ist.

Wir die Stadtratsfraktion Bürger für Penzberg – BfP möchten einen gemeinsamen Konsens für Penzberg finden. Eine Lösung die sowohl wirtschaftlich, aber auch für alle Nutzer tragbar ist. Unser Antrag auf Prüfung von alternativen Standorten wurde leider kategorisch abgelehnt.

Insofern setzen wir heute und hier unsere Unterschrift unter dieses Bürgerbegehren und sagen unsere Unterstützung zu. Wir werden – unabhängig von der Frage der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens – unsere politische Stimme für die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens in der nächsten Stadtratssitzung geben.

Für ein BAD DER VERNUNFT, für ein BAD DER BEVÖLKERUNG, FÜR ein BAD der BÜRGER!

Bürger für Penzberg – BfP

Parteifreie Wählervereinigung e.V.

Download
Pressemitteilung vom 16.03.2017
Mündliche Ergänzung zur Pressemitteilung v. 16.03.2017
Antrag vom 16.03.2017 an Kommunalunternehmen

 

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